Wärmegesetz

Stand: 30.05.2017                    KONTAKT

Bundestag beschließt Wärmegesetz

"Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz vom 7. August 2008 (BGBl. I S. 1658), das zuletzt durch Artikel 9 des

Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722) geändert worden ist"



Stand:  Zuletzt geändert durch Art. 9 G v. 20.10.2015 I 1722

*) Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni

1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und den

Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. EG Nr. L 204 S. 37), geändert durch die

Richtlinie 98/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juli 1998 (ABl. EG Nr. L 217 S. 18),

sind beachtet worden.

Die Fraktionen der Regierungskoalition haben sich am Freitag, den 6. Juni 2008, auf ein neues Instrument geeinigt, mit dem der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung bis zum Jahr 2020 auf 14% ausgebaut werden soll. Zweck des Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich ist es, insbesondere im Interesse des Klimaschutzes, der Schonung fossiler Ressourcen und der Minderung der Abhängigkeit von Energieimporten, eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen und die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Wärme aus Erneuerbaren Energien zu fördern. Das Gesetz ist 2009 in Kraftgetreten.

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